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Reagan, Ronald
(recht.geschichte.20 und recht.geschichte.1911.11.6 und recht.geschichte.person)
    

Ronald Reagan, Spitzname The Gipper, geboren am 6.11.1911 in Tampico und gestorben 5.6.2004 in Be Air war ein Schauspieler und von 1981 bis 1989 der 40. Präsdent der Vereinigten Staaten von Amerika.

Politisch gehörte Reagan, nachdem in seinen Anfangsjahren Anhänger der Demokratischen Partei war, dem konsvervativen Republikanischen Lager an. Er wird von Konservativen auch im positiven Sinne als Populist beschrieben (Ingraham, Billionaire at the Barricades, 2017, S. 52 "populist small government conservatism").

In seiner Wahlkampfrede für den erzkonservativen Barry Goldwater, im Jahr 1962, unter dem Titel "A Time for Chossing" legt Reagan seine politische Position offen.

Danke. Herzlichen Dank und guten Abend. Sie kennen meine Sponsoren, aber anders als in den meisten Fernsehprogrammen, wurde der Darsteller nicht mit einer Textvorlage versehen. Tatsächlich, hat man mir erlaubt meine eigenen Worte zu wählen und meine eigene Ideen darzulegen bezüglich der Wahl der wir uns in den nächsten Wochen gegenübersehen.

Ich habe die meiste Zeit meines Lebens als Demokrat verbracht. Vor Kurzem hielt ich es für angebracht einem anderen Kurs zu folgen. Ich glaube, dass die Probleme die uns bevorstehen Parteigrenzen überschreiten. Nun, eine Seite hat uns in dieser Kampagne erzäht, dass die Stichworte dieser Wahl, die Erhaltung des Friedens und des Wachstums sind. Es wurde geäußert, "Wir hatten es noch nie so gut".

Aber ich habe das unangenehme Gefühl, dass dieses Wachstum nicht das ist, auf das wir unsere Hoffnungen für die Zukunft setzen können. Keine Nation in der Geschichte hat jemals eine Steuerlast überlebt, die ein Drittel des Nationaleinkommens ausmacht. Heute stehen 37 Cent aus jedem verdienten Dollar dem Steuereinehmer zu und trotzdem gibt unsere Regierung jeden Tag 17 Millionen Dollar mehr aus als sie einnimmt. Wir hatten in 28 von 34 der letzten Jahre keinen ausgeglichen Haushalt. Wir haben die Schuldgrenze drei mal in den letzten zwölf Monaten angehoben und nun ist unsere nationale staatliche Verschuldung anderhalb mal größer als die Schulden aller anderen Staaten der Welt zusammen. Wir haben 15 Milliarden Dollar in Bold in unserem Staatsschatz; aber uns gehört kein Gramm davon. Ausländische Dollarforderungen betragen 27,3 Milliarden Dollar. Und es wurde gerade bekannt gegeben, dass ein Dollar aus dem 1939 heute ein Kaufkraft von 45 Cents hat.

Was den Frieden angeht, den wir bewahren sollen, frage ich mich, wer von uns will die Ehefrau oder Mutter ansprechen, die einen Ehemann, einen Sohn in Südvietnam verloren hat und sie fragen, ob sie glauben, das das ein Friede ist, der dauerhaft erhalten werden sollte. Meinen sie Frieden, oder meinen sie nur, dass wir in Friedne gelassen werden wollen? Es kann keinen wahren Frieden geben, solange auch nur ein Amerikaner irgendwo in der Welt für den Rest von uns stirbt. Wir sind im Krieg mit dem gefährlichsten Feind dem Menschheit gegenüberstand seit ihrer langem Aufstieg vom Sumpf zu den Sternen, und man sagt, wenn wir diesen Krieg verlieren und damit unsere Art der Freiheit, in den Geschichtsbüchern wird großem Erstaunen aufgezeichnet werden, dass die, die am meisten zu verlieren hatten am wenigsten getan haben es zu verhindern. Nun, es ist Zeit, das wir uns selbst fragen ob wir immer noch die Freiheiten kennen, die unsere Gründungsväter für uns wollten.

Vor nicht langer Zeit, unterhielten zwei Freund von mir mit einem aus Kuba geflüchteten Geschäftsmann, der Castro entkommen war. Mitten in seiner Erzähling äußerte mein Freund zu dem anderen, "Wir wissen gar nicht wie gut wir es haben". Und der Kubaner hielt ein mit den Worten "Wie gut Ihr es habt? Für mich gab es einen Ort an den ich flüchten konnte." Und mit diesem Satz ist alles gesagt. Wenn wir hier die Freiheit verlieren, gibt es keinen Ort an den wir flüchten könnten. Das hier ist der letzte Rückzugsort auf der Erde.

Und diese Vorstellung, dass die Regierung dem Volk verpflichtet ist und keine andere Machtquelle als das souveräne Volk hat, ist immer noch die aktuelleste und einzigartigste Idee in der langen Geschichte der menschlichen Beziehungen.

Dies ist die Frage dieser Wahl: Glauben wir an unsere Fähigkeit zur Selbstverwaltung oder ob geben wir die amerikanische Revolution auf und gestehen uns ein, dass eine kleine intellektuelle Elite in einem weit entfernten Kapitol unser Leben besser planen kann als wir selbst.

Ihnen und mir wird immer öfter erzählt, wir müssten uns zwischen links oder rechts entscheiden. Nun, ich möchte vorschlagen, dass es so etwas wie links und rechts nicht gibt. Es gibt nur ein Oben oder Unten: Oben, den alten, alten Traum der Menschheit, der absoluten Freiheit im Einklang mit Gesetz und Ordnung und unten den Ameisenhaufen des Totalitarismus. Und unabhängig von ihrer Aufrichtigkeit und ihren humanitären Motiven, haben diejengien, die unsere Freiheit gegen Sicherheit eintauschen wollen, den Weg abwärts gewählt.

Und in dieser Zeit des Stimmenfangs, benutzen sie Begriffe wie "Great Socety" [großartige Gesellschaft], oder wie unser Präsident vor ein paar Tagen gesagt, wir müssen eine größere Einmischung der Regierung in den Angelegenheiten des Volkes akzeptieren.

(...)

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