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Pariser Verträge
(recht.voelker.vertrag)
    

Mit Pariser Verträge werden die völkerrechtlichen Verträge bezeichnet, die am 23.10.1954 in Paris zwischen Deutschland, den USA, Großbritannien und Frankreich geschlossen wurden. Sie beendeten u.a. das Besatzungsregime in Deutschland. Zum Teil bekräftigten die Pariser Verträge die schon 1952 geschlossenen Verträge wie den Deutschlandvertrag. Zu den Pariser Verträgen zählen außerdem der Truppenvertrag, der Finanzvertrag, der Überleitungsvertrag sowie das Abkommen über die steuerliche Behandlung der Streitkräfte und ihrer Mitglieder.

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