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klassische Nationalökonomie
(recht.allgemein.wirtschaft)
    

Als klassische Nationalökonomie wird die Schule bezeichnet, die von einem sich selbst ausgleichenden Wirtschaftssystem ausgeht. Dabei findet der Ausgleich über Preis-, Zins- und Lohnmechanismus statt.

In der klass.Nationalökonomie entspricht jedem Angebot ein Einkommen der (privaten) Haushalte. Dies wiederum entscheiden, welchen Betrag sie konsumieren und welchen sie sparen wollen. Das ersparte steht der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung, diese entscheidet anhand der Zinshöhe wieviel sie davon in Anspruch nehmen will. Bleibt ein Teil des Sparbetrages ungenutzt, sinken die Zinsen und die Investitionen steigen. Ebenso regeln

Diese Modell vernachlässigt aber, dass die Investitionsentscheidungen der Wirtschaft nicht allein von der Zinshöhe abhängen, sondern von den Ertragswartungen der Unternehmer.

Vertreter Adams Smith (1723 - 1790), Jean Baptist Say (1767 - 1832), David Ricardo (1772 - 1823)

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