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Bartholomäusnacht
(recht.geschichte.16 und recht.geschichte.1572.08.24)
    

Mit Bartholomäusnacht wird die Nacht vom 23.8.1572 zum 24.8.1572 (dem Bartholomäustag) bezeichnet, in der in Frankreich durch die aufgehetzte katholische Bevölkerung 10.000 Hugenotten ermordet wurden. Unter den Ermordeten war auch ihr Anführer Coligny.

Der Name Bluthochzeit leitet sich von dem Umstand ab, dass viele der Ermordeten sich noch wegen der Hochzeit zwischen dem protestantischen Heinrich von Navarra und der Schwester Karl IX in Paris aufhielten.

Urheberin des Massakers war Katharina von Medici mit der Billigung Karl IX, die den politischen Einfluß der Hugenotten zurückdrängen wollte.

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